Freitag, 14. Juni 2013

[Autorenvorstellung] Bernd B. Badura



Das Buch "Werke eines großen Meisters" (vorgestellt Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV)(kaufen) wurde von Bernd B. Badura geschrieben und anfangs in vier Teile geteilt, dann aber auch als Taschenbuch erhältlich.

(Aufgenommen von der Fotoatelier Müller-Meimers)
Bernd Badura war noch ein kleiner Junge, als er seine Phantasien und Ideen für Geschichten entdeckte, kein Wunder, dass die Arbeit des Autores sein Berufswunsch war. Seine Entscheidung diesen Weg  einzuschlagen, stand aber erst endgültig fest, als er immer wieder begeisterte Reaktionen zu seinen Geschichte bekam. 
Im Moment ist Bernd aber nicht nur Schriftsteller, sondern auch PR- und Werbemann, sowie eigener Verleger. Das ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, der ihm ein bisschen die Zeit zum Schreiben nimmt, aber er freut sich auch über die Erfahrungen die er dadurch bekommt. Durch diesem Zeitmangel muss Bernd, der normalerweise gerne Abends schreibt, auch mal Überstunden bis in die Nacht machen, dann kann es schon mal passieren, dass das Frühstück, welches normalerweise aus Gebäck mit Marmelade besteht ausfallen muss und Bernd gleich zum Mittag über geht.




Warum Bernd Abends schreibt?
Ganz einfach, Abends ist er selber ruhiger und das hilft ihm sehr stark beim Schreiben, da er sich so besser konzentrieren kann. Bernd schreibt aber auch manchmal tagsüber, dann aber an seinem Laptop, denn so kann er sich Orte suchen an denen er ungestört schreiben kann. Am PC schreibt Bernd am liebsten, denn mit dem Stift würde es länger dauern, vor allem wenn er öfters mal etwas umformulieren muss.

Wenn Bernd erst einmal am Geschichten schreiben ist, denkt er solange darüber nach, bis diese ausgereift ist, da Bernd beim überlegen eher die Ruhe bevorzugt, springt er bei neuen Einfällen zwar nicht sofort im Quadrat, aber gerade nach Schreibblockaden ist es doch immer ein Erfolg. Nach etwas Erfahrung als Autor, regt Bernd sich über Schreibblockaden ach nicht mehr so sehr auf wie früher. Bernd hat nämlich für sich selbst gelernt, dass diese oftmals nur 2 Tage anhalten, in dieser Zeit kann er die Arbeit auch einmal ruhen lassen, denn wenn man sich nicht mehr unter Druck setzt gehen sie noch schneller weg. 

Bernd präsentiert sein Buch.
Bernd schreibt zwar keine kompletten Rollenbiografien, aber Notizen über den Kleidungsstil und das Aussehen dürfen nicht fehlen, da diese für Bernd sehr wichtig sind, aber bei mehreren Protagonisten, kann auch er sich nicht alle merken. Wenn Bernd sich größere Projekte vornimmt, spinnt er auch mal tagelang an der Geschichte herum, während er den Plot, die Charaktere und die Welt seiner Geschichte entwickelt, geht er oftmals stundenlang und ziellos durch die Gegend. Das ist sehr aufwendig und arbeitsintensiv. 

Das Problem was Bernd aber im Beruf des Schriftstellers sieht, ist das es eine Übersättigung des Buchmarktes gibt und man somit schlecht bezahlte Arbeit auf sich nehmen muss. Trotzdem würde er sagen, dass der Beruf des Autores der schönste der Welt ist und das er es einfach wert ist, egal wie viel man verdient. Aber natürlich wäre es schön, wenn es noch etwas mehr wäre, damit er sich noch besser auf das Schreiben konzentrieren kann.

Bernd Badura wollte eigentlich nie wirklich in der Öffentlichkeit steht, denn das Interesse sollte eigentlich immer seinen Geschichten gelten, dennoch wird er sich hier einmal selber beschreiben:
"Ich bin eine ziemlich verrückte Mischung, denke ich. Auf der einen Seite bin ich sehr bodenständig  und zuverlässig und für meine Freunde da. Ich helfe gerne, wenn es mir nicht über den Kopf wächst, was derzeit leider öfters der Fall ist. Auf der anderen Seite stecke ich voller Ideen."

Ganz zum Schluss dieser Vorstellung werde ich ein weiteres Zitat einfügen:

"So, nun habe ich mich wohl für das Interview zu bedanken, was?
Schaut doch mal bei mir auf der Seite (berndbadura.blogspot.de) vorbei und wer mag, der kann auch gerne mal ein Blick in meine Bücher riskieren. Ich freue mich wirklich über jeden neuen Leser.

Vielen Dank Eljem für das Interview, ich werde mich dann mal wieder dem Schreiben widmen. Und euch da draußen wünsche ich viel Spaß beim Lesen. Mögen gute Bücher euer Leben bereichern.

Gruß
Bernd B. Badura"

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