Freitag, 3. Januar 2014

[Rezension - Buch] Libri Mortis - Flüsternde Schatten

http://www.amazon.de/gp/product/3785558759/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3785558759&linkCode=as2&tag=eljemsbuecher-21Das Buch "Libri Mortis" wurde von Peter Schwindt geschreiben, es kostet 8,99€ und es ist im cbj-
Verlag, als erster Teil einer Triologie, erscheinen.

Rosalie Claireveaux lebt mit ihrem Vater in Paris, dieser ist klinischer Psychater und arbeitet in dem Krankenhaus, in dem seine Frau seit 16 Jahren im Koma liegt. Doch eines Tages hört Rosalie Stimmen, Stimmen die sie nicht zuordnen kann. Somit bekommt sie Angst, den Verstand zu verlieren und das passt dem rebellischem Mädchen gar nicht, denn schließlich hat sie ja noch "normale" Teenagersorgen. Doch glücklicherweise gibt es noch Ambrose, er ist ein Schwarzafrikaner in ihrem Alter und möchte ihr helfen, den geheimnissvollen Stimmen auf den Grund zu gehen. Ihr einziger Anhaltspunkt sind die geheimen unterirdischen Katakomben, deren Zugang sich in ihrer Schule befindet und ganz Paris untertunnelt.




Der Leser wird definitiv nicht ins kalten Wasser geworfen, sondern langsam in das Buch hineingeführt und das zieht sich erst einmal hin. Doch wenn die Geschichte dann richtig anfängt, hat dieses Buch sehr viel Potentzial, denn nicht nur ein rebellischer Hauptcharakter, sondern auch eine gekonnte Vermischung zwischen Fiktion und Realität entschädigen die relativ lange Vorgeschichte. Während Rosalie doch etwas unsympathisch ist und manchmal auch nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft, sind die weitern Hauptpersonen schön beschreiben und geschreiben. 
Die noch offenen Fragen und der flüssige Schreibstil werden hoffentlich in Band 2 beantwortet, beziehungsweise fortgesetzt.

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